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Chef-Organisatoren Hubert Miehle und Torsten Schollasch im Volksstimme-Interview

Foto Hubert Miehle (l.) und Torsten Schollasch

Zum 10. Mal ging am Sonntag der Magdeburg-Marathon erfolgreich über die Bühne. Die Chef-Organisatoren Hubert Miehle und Torsten Schollasch beantworten die Fragen nach Bilanz und Ausblick von Volksstimme-Redakteur Klaus Renner.

Volksstimme: Hat der 10. Magdeburg-Marathon Ihre Erwartungen und Hoffnungen erfüllt?

Hubert Miehle: Ohne Abstriche. Es war eine in jeder Hinsicht würdige Jubiläumsveranstaltung.

Volksstimme: Welchen Stellenwert hat der Magdeburg-Marathon im Verlauf des vergangenen Jahrzehnts erreicht?

Miehle: Wir haben durch die vorherigen Veranstaltungen die Messlatte für uns selbst sehr hoch gehängt, zum einen wegen der Teilnehmerzahl, zum anderen wegen unseres Gesamtkonzeptes, das wir stetig weiterentwickelt haben.

Torsten Schollasch: Weil wir Bewährtes beibehalten, zugleich aber auch Neues übernommen haben, ist unsere Veranstaltung zu dem geworden, was sie ist.

Volksstimme: Dennoch sei die Frage erlaubt, ob organisatorisch alles glatt gelaufen ist. Gab es Beschwerden?

Miehle: Wir haben unser Gästebuch noch nicht im Detail ausgewertet. Mir sind keine Probleme, weder organisatorisch, noch auf den Strecken oder in den Messehallen, bekannt.

Volksstimme: Gibt es trotz Ihrer langen Erfahrungen Dinge, die man besser machen kann?

Schollasch: Wir werden die Koordinierung der Anmeldungen mit den Schulen verbessern. Dazu wollen wir Vertreter der Schulen mit denen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes zusammenbringen.

Miehle: Ja, und dann ist es dringend geboten, dass wir uns mit den Magdeburger Verkehrsbetrieben konkreter über den Gesamtablauf der Startphase am Jerichower Platz verständigen.

Volksstimme: Im Vorfeld war von 5400 Anmeldungen die Rede. Sie sprechen hingegen von 4886 Finishern. Wie ist diese Differenz zu erklären?

Miehle: Es kommt immer vor, dass gemeldete Personen aus terminlichen oder vor allem aber gesundheitlichen Gründen doch nicht starten können. Langjährige Erfahrungen besagen, dass Veranstalter mit einer Differenz von etwa zehn Prozent rechnen müssen.

Volksstimme: Mit diesmal drei Benefiz-Projekten, der riesigen Videowand in Halle 1 sowie Autogrammstunde und Buchsignierung gab es viel Neuland. Wie waren die Reaktionen darauf?

Schollasch: All das, aber auch die besondere Ehrung jener Sportlerinnen und Sportler, die zum zehnten Mal bei uns am Start waren, oder die kleine Überraschung für alle Teilnehmer an unserer 10. Veranstaltung trugen dazu bei, den Magdeburg-Marathon noch populärer zu machen.

Volksstimme: Wie man Sie kennt, steht der Termin für 2014 schon fest - oder?

Miehle: Na klar, der 11. Magdeburg-Marathon findet wie immer am dritten Oktober-Wochenende statt, also am Sonntag, dem 19.

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Dokument erstellt am 2013-10-22 02:08:06
Letzte Änderung am 2013-10-22 06:29:15

VLG 1991 Magdeburg

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